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Veranstaltungen des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain

7. Demografiekongress FrankfurtRheinMain „Führen 4.0“

Am 28. März 2017 veranstaltet das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain in den Räumen der IHK Frankfurt am Main ab 13.00 Uhr den 7. Demografiekongress FrankfurtRheinMain "Führen 4.0".

Die digitale Transformation bringt nicht nur technologischen, sondern auch kulturellen Wandel mit sich. Doch wie kann eine digitaltaugliche Kultur geschaffen werden, in der es mehr um Freiheit statt um Planen geht? Gemeinsam mit Ihnen wollen wir auf dem 7. Demografiekongress die Grenzen des klassischen Managements neu abstecken.

Als Initiator des Demografienetzwerks FrankfurtRheinMain werden wir auch in diesem Jahr wieder das Forum Willkommenskultur ausrichten. Gemeinsam mit Experten aus der Praxis wollen wir lernen und diskutieren, wie ein Ankommen und die Integration von internationalen Fachkräften in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen gelingen kann. Welche Rolle spielt die Führungskraft, welche das Kollegium? Wie bedeutsam ist die Organisationskultur? Erfahrene Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen und Verwaltung gewähren Einblicke in die Praxis. Mit Vortrag und Übung lernen wir zudem aus erster Hand das Konzept des Diversity Managements kennen. Ein gemeinsames Papier mit Erfolgsfaktoren für ein gelingendes Ankommen bildet den Abschluss.

Weitere Informationen zum Programm können Sie dem nachfolgenden Flyer sowie der Webseite des Demografienetzwerks entnehmen. Dort besteht auch die Möglichkeit zur Anmeldung.

 


International Stammtisch am 3. April 2017: What's Next for Europe?

Das nächste Treffen des International Stammtisch findet am Montag, den 3. April 2017 ab 19.00 Uhr im English Theatre Frankfurt am Main statt. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung auf der Seite des Newcomers Network ist allerdings erforderlich.

Am Montag, den 3. April, widmet sich der International Stammtisch in einer Diskussionsrunde der Zukunft von Europa. Hierfür sind zwei Sprecher eingeladen: Nick Jefcoat, Vorsitzender der Deutsch-Britischen Gesellschaft Rhein Main, wird die Auswirkungen des Brexit auf die Rhein-Main-Region untersuchen. Klaus Klipp wird das neue Netzwerk „Europa-Professionell“ vorstellen. Es handelt sich hierbei um eine unparteiische, politische Organisation, die Freunde und Unterstützer Europas zusammenbringt.

Der International Stammtisch ist eine Initiative des Newcomers Network und wird getragen von der Communication Solution GmbH, dem English Theatre Frankfurt, der Stadt Frankfurt am Main, der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, der Phorms Schule Frankfurt, der Frankfurt International School, der ISF Internationale Schule Frankfurt-Rhein-Main und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain. Ziel ist, der „International Community“ eine Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen in angenehmer Atmosphäre zu bieten.

Die Treffen finden üblicherweise am ersten Montag im Monat ab 19.00 Uhr in der Bar des English Theatre in der Gallusanlage 7 statt. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr. Das Programm beginnt mit einem Vortrag in englischer Sprache über interessante Highlights in der Region FrankfurtRheinMain, wie zum Beispiel das Freilichtmuseum Hessenpark, das Kloster Eberbach oder die European Space Agency in Darmstadt.

 


Save the Date: Aktuelle Entwicklungen im Vergabe- und EU-Beihilferecht

Aktuelle Entwicklungen im Vergabe- und EU-Beihilferecht

 


Vergangene Veranstaltungen

Veranstaltung in Brüssel: Ultrafine Particles in Airport Regions

Am 23. März 2017 hat die Airport Regions Conference (ARC) in Zusammenarbeit mit dem Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain eine Veranstaltung in Brüssel zum Thema Ultrafeinstaub in Flughafenregionen organisiert.

Beim Thema Luftqualität rückt zunehmend auch die Belastung mit Ultrafeinstaub in den Fokus. Neuere Untersuchungen in verschiedenen Flughafengebieten lassen vermuten, dass auch der Flugverkehr zur Belastung mit Ultrafeinstaub beiträgt. Unsicherheit herrscht aber noch, wie diese Belastung zu bewerten ist. Die Veranstaltung hat sich der Darstellung des aktuellen Wissensstandes zu Ultrafeinstaub aus dem Luftverkehr, den damit verbundenen Problemen und möglichen Lösungsansätzen gewidmet.

Die Veranstaltung hat auf Englisch stattgefunden. Das Programm können Sie hier einsehen:

  • Programm Ultrafine Particles in Airport Regions, 23.3.2017 [PDF: 818 KB]

 


"Die Europäische Digitalisierungsstrategie: Ihre Bedeutung für Wirtschaft, Kommunen und Bürger" am 23. November 2016

Europäische Digitalisierungsstrategie

Die Welt ist im digitalen Wandel. Die Veränderungen aufgrund technologischer Innovationen betreffen uns alle: Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Jung und Alt, Stadt und Land. Damit sind großere Herausforderungen und Chancen verbunden. Dies hat die Europäische Kommission erkannt und hat 2015 mit der Strategie zum digitalen Binnenmarkt einen wichtigen Meilenstein gesetzt, um die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben und zu stärken. Die darin enthaltenen Gesetzesvorschläge sollen bis Ende 2016 eingeleitet werden.

Vor diesem Hintergrund hat das Europabüro FrankfurtRheinMain gemeinsam mit dem Netzwerk Europainfo Hessen ganz herzlich am 23. November 2016 ab 13.30 Uhr in den Regionalverband FrankfurtRheinMain zur Veranstaltung "Die Europäische Digitalisierungsstrategie: Ihre Bedeutung für Wirtschaft, Kommunen und Bürger" eingeladen.

Auf dieser Veranstaltung wurden der aktuelle Umsetzungsstand sowie die zukünftigen und noch offenen Handlungsfelder in den Blick genommen. In den Foren wurde darüber hinaus die Möglichkeit geboten, sich über die direkten Auswirkungen für Wirtschaft, Kommunen und Bürger zu informieren.

Weitere Informationen zum Programm können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen:

 

  • Flyer: Europäische Digitalisierungsstrategie, 23. November 2016 [PDF: 613 KB]

 

Europäische Woche der Regionen und Städte vom 10. bis 13. Oktober 2016 in Brüssel

Vom 10. bis 13. Oktober 2016 fand in Brüssel die „Europäische Woche der Regionen und Städte“ statt. Das Motto der diesjährigen Konferenzwoche lautete: „Regionen und Städte für nachhaltiges und integratives Wachstum“.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain beteiligte sich am 12. Oktober 2016 zusammen mit vier anderen Regionen und dem PURPLE-Netzwerk (Peri-urban Regions Platform Europe) an folgendem Workshop: „Sustained and sustainable growth strategies around major urban centers

Das Programm können Sie über den folgenden Link einsehen:

  • Programm »Sustained and sustainable growth strategies around major urban centers« 12.10.2016 [PDF: 285 KB]

Ziel des Workshops ist es, die Herausforderungen in peri-urbanen Gebieten, die vom direkten Umland von Städten bis hin zum Rande von Metropolregionen reichen, zu thematisieren. Dabei soll diskutiert werden, wie peri-urbane Gebiete zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Wachstum in der EU führen und welche unterstützende Rolle die Europäische Strukturpolitik und die Städtische Agenda der EU spielen können. An der Podiumsdiskussion werden u. a. Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und der Slowakischen Ratspräsidentschaft teilnehmen.

Bei der „Europäischen Woche der Regionen und Städte“ handelt es sich um die größte europaweite Konferenzwoche zur EU-Regionalpolitik, bei der etwa 6.000 Entscheidungsträger und Experten an mehr als 130 Workshops und Diskussionsveranstaltungen teilnehmen werden. Ausrichter sind die Europäische Kommission und der Ausschuss der Regionen zusammen mit etwa 180 lokalen und regionalen Gebietskörperschaften.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Webseite der „Europäischen Woche der Regionen und Städte“.

 


Gesellschaft und Wirtschaft im Dialog: "Mindestanforderung: Perfektes Deutsch - Verhindern Unternehmen den Einstieg ins Erwebsleben?" am 10. Juni 2016

Mitentscheidend für ein gelungenes Ankommen von Zuwanderern ist der Zugang zum Arbeitsmarkt. Dieser scheitert aber häufig an den deutschen Sprachkenntnissen. Am 10. Juni 2016 veranstaltete das Europabüro gemeinsam mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V. dazu eine Veranstaltung unter dem Titel

Mindestanforderung: Perfektes Deutsch – Verhindern Unternehmen den Einstieg ins Erwerbsleben?

Dazu diskutierten Vertreter aus Zivilgesellschaft, Unternehmen und der Region, welche Anforderungen an die Sprachkenntnisse gestellt werden müssen und wo mehr Flexibilität die Lösung sein kann.

Doch auch die Zugewanderten selbst sollten mit Ihren Erfahrungen gehört werden. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat deshalb die Zugewanderten befragt und ein entsprechendes Video produziert. Das Ergebnis können Sie auf der Seite des Projekts "Welcome to FrankfurtRhineMain" ansehen.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie in unserem Veranstaltungsflyer:

  • Flyer: Mindestanforderung perfektes Deutsch - Verhindern Unternehmen den Einstieg ins Erwerbsleben? [PDF: 1,2 MB]

 


"Europäische Verkehrspolitik bis 2050 - Aktuelle Herausforderungen und regionale Lösungsansätze" am 24. Mai 2016 in Brüssel

Europäische Verkehrspolitik bis 2050
© FKPH 

v.l.n.r. Angelo Tedde (Vertretung der Vereinigung der italienischen Handelskammern in Brüssel), Dr. Rolf Diemer (Generaldirektion Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission), Birgit Simon (Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und stellvertretende Vorsitzende der Interregionalen Allianz für den Rhein-Alpen Korridor EVTZ), Werner Balsen (Deutsche Verkehrs-Zeitung), Friedrich von Heusinger (Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der EU), Ismail Ertug (Mitglied des Europäischen Parlaments).

Bereits im Jahr 2011 legte die Europäische Kommission mit dem Weißbuch Verkehr einen ehrgeizigen Fahrplan für die Zukunft des Verkehrs bis 2050 vor. Ziel europäischer Verkehrspolitik ist die Schaffung eines einheitlichen europäischen Verkehrsraums mit mehr Wettbewerb und einem vollständig integrierten Verkehrsnetz, das die verschiedenen Verkehrsträger miteinander verknüpft und grundlegende Veränderungen der Personen- und Güterverkehrsmuster ermöglicht. Bis 2050 stehen u. a. die Senkung der verkehrsbedingten Emissionen, eine verstärkte Verlagerung des Personen- und Güterverkehrs auf die Schiene und die stärkere Nutzung erneuerbarer Energieträger im Verkehr im Fokus.

Birgit Simon, Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain, hat eine klare Vision für den Verkehr 2050 in FrankfurtRheinMain. "Radschnellwege, geräuschloser Schienenverkehr, automatisierter Straßenverkehr und vor allem entspannte Fußgänger" sieht die Erste Beigeordnete zukünftig auf unseren Straßen.

Da der Fahrplan zum Weißbuch Verkehr derzeit überprüft wird und Anpassungen der Verkehrspolitik bevorstehen können, diskutierten am 24. Mai 2016 in Brüssel Vertreter aus Politik, den Europäischen Institutionen und Projektumsetzer, ob Europa auf dem richtigen Weg ist und wohin sich die Verkehrspolitik in Europa bis 2050 entwickeln soll. An der Diskussion beteiligten sich zudem die über 170 Teilnehmer aus den Regionen, Städten und Wirtschaftsverbänden sowie aus den Europäischen Institutionen, die der Einladung des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain und der Vertretung des Landes Hessen bei der EU gefolgt waren.

Weitere Informationen können Sie der ausführlichen Dokumentation der Veranstaltung entnehmen:

  • Dokumentation "Europäische Verkehrspolitik bis 2050 - Aktuelle Herausforderungen und regionale Lösungsansätze" [PDF: 692 KB]

Informationen zum Programm finden Sie zudem in der Einladung: 

  • Einladung Europäische Verkehrspolitik bis 2050 - Aktuelle Herausforderungen und regionale Lösungsansätze [PDF: 84 KB]