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20.09.2019

Bis zu 2.000 Radler pro Tag werden erwartet

Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg FRM7 Hanau-Frankfurt liegt vor

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Die Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg von Frankfurt nach Hanau liegt nun vor. Sie zeigt auf, dass auf der Strecke das erforderliche Potenzial von 2000 Radlerinnen und Radlern pro Tag ohne Weiteres erreicht wird, können doch im Einzugsgebiet der vorgeschlagenen Trasse mehr als 100 000 Menschen von dem Schnellweg profitieren, der es ermöglicht, mit dem Fahrrad in etwa 50 Minuten von Hanau nach Frankfurt zu kommen – das geht im Berufsverkehr mit dem Auto auch nicht schneller.

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18.09.2019

Regionalverband FrankfurtRheinMain übernimmt Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute

Angebote werden modernisiert – alle Akteure sollen eingebunden werden

MGH-Geschäftsführerin Julia Kraushaar ist überzeugt, dass die Apfelwein- und Obstwiesenrouten beim Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Rouven Kötter in guten Händen sind.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain übernimmt die Marke „Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute“ und das dazugehörige Mitteilungsblatt „Apfelbote“ von der Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen (MGH). Der Erste Beigeordnete Rouven Kötter freut sich über den einstimmigen Beschluss der Verbandskammer: „Die Streuobstwiesen als identitätsstiftendes Element unserer Kulturlandschaft sollen stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden, um ihren Erhalt und ihre Pflege zu fördern.“

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16.09.2019

Startschuss für Machbarkeitsstudie zum Fernbahntunnel

Kick-off-Veranstaltung in Frankfurt

Foto (von links): Thomas Horn, Verbandsdirektor Regionalverband FrankfurtRheinMain; Stadtrat Klaus Oesterling, Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt am Main; Rouven Kötter, Erster Beigeordneter, Regionalverband FrankfurtRheinMain; Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen; Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur; Jens Bergmann, Vorstand DB Netz AG; Gerd-Dietrich Bolte, Leiter Großprojekte Mitte, DB Netz AG; Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Hessen; Thomas Busch, Leiter Verkehrs- und Mobilitätsplanung, Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
„Das ist ein guter Tag für die Region.“ Darin waren sich Verbandsdirektor Thomas Horn und der Erste Beigeordnete Rouven Kötter einig, als der Startschuss für die Machbarkeitsstudie zu einem Fernbahntunnel unterhalb des jetzigen Frankfurter Hauptbahnhofs gegeben wurde. Dass es jetzt zu diesem „historischen Ereignis“ gekommen ist, kann sich mit Fug und Recht auch der Regionalverband auf seine Fahnen schreiben. Hatte er doch ursprünglich zu einem Informationsgespräch zu diesem Großprojekt eingeladen, was dann eben zu dieser Kick-off-Veranstaltung „positiv eskaliert“ (Kötter) ist. „Darüber freuen wir uns sehr. Wir müssen solche Chancen mutig und beherzt anpacken und dürfen nicht ängstlich vor den Herausforderungen stehen.“ Schon in 15 Jahren könnte das Projekt realisiert sein.

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13.09.2019

Genehmigungsantrag für Teilplan Erneuerbare Energien unterzeichnet

Antrag wird Ministerium übergeben



Bild (v. l.): Gerhard Herbert (Regionalversammlung Südhessen), Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid, Iris Schröder (Verbandskammer FrankfurtRheinMain), Verbandsdirektor Thomas Horn.

Der von der Regionalversammlung Südhessen und der Verbandskammer des Regionalverbandes Mitte Juni beschlossene Teilplan für Erneuerbare Energien (TPEE) wurde am Donnerstag, den 12. September, im Regierungspräsidium Darmstadt von Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid, Verbandsdirektor Thomas Horn sowie von Gerhard Herbert für die Regionalversammlung Südhessen und Iris Schröder für die Verbandskammer unterschrieben.

Die gezeichneten Exemplare werden am Donnerstag, 13. September, der obersten Landesplanungsbehörde im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen übergeben. Die Landesregierung hat von diesem Tage an sechs Monate Zeit, den TPEE zu genehmigen.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Darmstadt zum Thema

05.09.2019

Regionalverband tritt Rhein.Main.Fair bei

Kötter: "Unterstützen das Ziel, menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen"

Logo Rhein.Main.Fair

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wird dem Verein Rhein.Main. Fair beitreten, der vor kurzem gegründet wurde. Ziel des Vereins ist es, die Auszeichnung „Faire Region“ für die Metropolregion FrankfurtRheinMain zu erhalten und damit auch entsprechende Bundesmittel beantragen zu können. Zudem sollen in der Metropolregion die Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umgesetzt werden. „Fairer Handel weltweit sorgt für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und hilft, Armut zu bekämpfen. Deshalb ist Fairer Handel auch eine Grundlage für Frieden und verringert Fluchtursachen“, sagt der Erste Beigeordnete des Verbandes, Rouven Kötter.

Weitere Intormationen finden Sie hier in der Pressemitteilung.

03.09.2019

Schienen aktivieren - ein Coach zeigt, wie es geht

Regionalverband will Kommunen und Unternehmen beim Umstieg hefen

Prellbock

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wird einen sogenannten „Regionalen Schienencoach“ installieren. Er bietet den 75 Mitgliedskommunen künftig eine Beratung zu den wesentlichen Schritten für die Nutzung der Schiene als Transportmittel statt Lastwagen an. „Die Schiene ist das Rückgrat unserer Mobilität und muss weiter gestärkt werden“, ist sich der Erste Beigeordnete und Mobilitätsdezernent des Regionalverbands Rouven Kötter sicher.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier in der Pressemitteilung vom 3. September.

28.08.2019

Planungszeiten müssen endlich verkürzt werden

Immobilien-Dialog im Haus der Region



Direkteor des Regionalverbandes, Herr Horn

„Die Wirtschaft in FrankfurtRheinMain boomt nach wie vor, die Bevölkerung wächst in hohem Tempo, nur eines hinkt hinterher: die Planungszeiten. Hier müssen wir ordentlich nachbessern, sonst bremsen wir uns selbst. Wir brauchen mehr Wohnungen, wir brauchen mehr öffentlichen Nahverkehr, wir brauchen mehr Transportwege für Güter, wir brauchen ein superschnelles digitales Netz und anderes mehr. Und das alles nicht erst in 30 Jahren.“ Das hat Verbandsdirektor Thomas Horn noch einmal auf dem Immobilien-Dialog im Haus der Region deutlich gemacht. Horn ist gleichzeitig Vorsitzender der Fachgruppe Planungsbeschleunigung beim Strategieforum FrankfurtRheinMain.

Hier geht's zur Pressemitteilung.

26.08.2019

»Der Schatz der Region«: 38 ästhetisch wertvolle Gebiete

Erstmals systematische Erfassung der Landschaft


Burg Müzenberg
Die stattliche Burg Münzenberg hinter Rapsfeldern, Hochheim mit seinen Weinreben, die Flörsheimer Schweiz, aber auch das eher urbane Frankfurter Mainufer zwischen Gerbermühle und Westhafen – die Region FrankfurtRheinMain bietet viele landschaftliche Höhepunkte. Jetzt hat das Fachgebiet Landschaftsentwicklung der Universität Kassel die genannten Orte als „bedeutsame Landschaften“ identifiziert. Im gesamten Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain gibt es insgesamt 38 dieser besonders herausgehobenen Räume.

„Dieses Gutachten zeigt deutlich, wie schön es im Rhein-Main-Gebiet sein kann und welche landschaftliche Vielfalt es bietet. Das ist der Schatz der Region. Es gilt, diesen Schatz sorgsam zu hegen und zu pflegen und die Qualität der einzelnen Gebiete gar noch zu verbessern“, sagt Verbandsdirektor Thomas Horn.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier in der Pressemitteilung vom 26. August.

Neun Radschnellwege sollen die Region künftig vernetzen

Vorstand des Regionalverbandes gibt grünes Licht für Machbarkeitsstudien

Radschnellweg Darmstadt-Frankfurt

Der Regionalverband will gemeinsam mit den dafür notwendigen Partnern beim Land und in den Kommunen dafür sorgen, dass künftig insgesamt neun Radschnellwege die Region erschließen. Ziel ist, dass das Radfahren insbesondere zum alltäglichen Pendeln schneller, sicherer und attraktiver wird. Dies hat der Regionalvorstand nun als erstes konkretes Maßnahmenpaket des Masterplans Mobilität FrankfurtRheinMain beschlossen.

Eine Übersichtskarte finden Sie die als PDF im Downloadbereich.

Mehr dazu hier in der Pressemitteilung vom 16. August.

15.08.2019

Mehr Flächen für Wohnungen und Gewerbe gewünscht

Gespräche mit Kommunen zur Aufstellung des Regionalen Flächennutzungsplans beendet

RegFNP_Hauptkarte

Ein Plus von rund 2.240 Hektar Wohn- und 1.650 Hektar Gewerbeflächen haben die 75 Mitgliedskommunen des Regionalverbandes für die Neuaufstellung des Regionalen Flächennutzungsplanes (RegFNP) angemeldet. Die angemeldeten Flächen resultieren aus den Einzelgesprächen mit den Kommunen, die der Verband vom April bis Juni dieses Jahres geführt hatte.
„Das sind erste Zahlen, das sind die Wünsche der Kommunen, da ist noch nichts abschließend geprüft. Ich gehe von einer erheblichen Reduzierung der Flächenanmeldungen aus“, erklärt Verbandsdirektor Thomas Horn. So müssten etwa Vorgaben der Regionalplanung wie beispielweise Dichte, bestehende Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete und anderes mehr berücksichtigt werden. 

Mehr zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 15. August.

06.08.2019

3.000 bis 5.000 Wohnungen könnten auf Lebensmittelmärkten entstehen

Regionalverband FrankfurtRheinMain legt Auswertung vor

Rewe-Markt

Nach groben Schätzungen des Regionalverbandes könnten im Verbandsgebiet zwischen 3.000 und 5.000 Wohnungen auf den Dächern von Supermärkten gebaut werden. Verbandsdirektor Thomas Horn hält dies für einen guten Weg im Hinblick darauf, dass sowohl der Druck auf den Wohnungsmarkt als auch das Bedürfnis für eine nachhaltige, ressourcenschonende Entwicklung in der Region groß sind. 

Mehr Informationen in der Pressemitteilung vom 6. August 2019.

Eine Karte, auf der die potenziell überbaubaren Supermärkte eingezeichnet sind, können Sie sich hier herunterladen.

17.07.2019

Regionalverband wirbt erneut Fördermittel ein

Eschborn, Liederbach und Oberursel bekommen Fahrradboxen und überdachte Abstellplätze

Fahrradboxen und -Stellplätze. Foto: Regionalverband

Wieder konnten Fördermittel für sichere und wetterfeste Fahrradabstellplätze an ÖPNV-Haltepunkten eingeworben werden. Diesmal profitieren die Kommunen Eschborn, Liederbach und Oberursel von dem Sammelantrag, den der Regionalverband bei Hessen Mobil gestellt hat. So wurden die Kosten für insgesamt 34 Fahrradboxen und 69 überdachte Stellplätze zu mehr als der Hälfte vom Land Hessen übernommen.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung vom 19. Juli.

10.07.2019

Kommt eine neue Mainbrücke im Osten der Region?

Absichtserklärung für Vorprüfung und Machbarkeitsstudie unterschrieben

Unterzeichnung LoI Neue Mainquerung

Die Verflechtungen und Beziehungen zwischen Hanau, Maintal und Mühlheim sind vielfältig. Allerdings gibt es auch etwas Entscheidendes, das sie trennt: den Main. Nun soll geprüft werden, ob eine neue Brücke über den Main im Bereich dieser Kommunen sinnvoll ist. Wo sie möglich wäre und wie sie sich auf die vorhandenen Verkehrsströme auswirken würde, wollen die betroffenen Städte und Kreise sowie Hessen Mobil unter der Projektleitung des Regionalverbandes gemeinsam ausloten.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung vom 16. Juli.

Absichtserklärung »Neue Mainquerung« [PDF: 2 MB]

28.06.2019

Der Regionalverband glänzt im Comic-Stil

Zum Verband gibt es nun einen flotten Erklärfilm

Verbandmännchen Region

Was genau der Regionalverband bearbeitet, wofür er zuständig ist und was seine Ziele sind - das wissen nur die wenigsten Menschen in der Region. Daran will der Verband nun mit einem kurzen Erklärfilm etwas ändern. Das "Verbandmännchen" zeigt mit Kompetenz und Humor, was der Verband neben der Erstellung von Regionalen Flächennutzungsplänen so alles macht.

Mehr zum Film erfahren Sie hier in der Pressemitteilung vom 28.06.

Zum Erklärfilm geht es hier.

28.06.2019

Erster Startup-Pilot FrankfurtRheinMain erschienen

Angebotsübersicht für Jungunternehmen

Startup; © Tierney - stock.adobe.com
Das Startup-Ökosystem in FrankfurtRheinMain hat eine Menge zu bieten – das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Bestandserhebung zur Startup-Infrastruktur in der Metropolregion. 17 Hochschulen, 16 Inkubatoren, 80 Coworking-Spaces, 34 Technologie- und Gründerzentren und viele weitere Einrichtungen unterstützen, fördern, coachen und vernetzen die Jungunternehmer der Region.

Zusammengefasst sind die insgesamt 264 ermittelten Angebote jetzt in einer neuen, kompakten Service-Publikation mit dem Titel „Startup-Pilot FrankfurtRheinMain“. Hier finden Startup-Gründer alle notwendigen Informationen, Kontaktdaten, Veranstaltungsformate und Checklisten, die ihnen beim Auf- und Ausbau ihres Geschäftsmodells helfen.

Mehr zum Thema hier in der Pressemitteilung vom 28. Juni.
28.06.2019

»Region muss mehr Bauland ausweisen«

IHK-Präsident Caspar trifft Regionalverbandsdirektor Horn

Bauland; © HNFOTO - stock.adobe.com

Die Attraktivität der Metropolregion FrankfurtRheinMain wird weiterhin hoch bleiben, das weitere Wirtschaftswachstum erfordert eine schnellere Planung. Der stetige Fachkräfteaufbau der Unternehmen führt zwangsläufig zu höheren Bevölkerungszahlen, für die angemessener Wohnraum unerlässlich ist. Die Wirtschaft ist auf eine effiziente Verkehrsinfrastruktur für Transporte, Lieferungen, Kunden, aber eben auch für ihre Fachkräfte angewiesen. Diese Einschätzung äußerten der Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Ulrich Caspar, und der Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Thomas Horn, in einem ersten Gespräch.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 28. Juni.

26.06.2019

Beim Wohnungsbau »eine Schippe drauflegen«

Kongress "FrankfurtRheinMain baut!" bringt Kommunen und Wohnungswirtschaft zusammen

V. l.: Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen; Dr. Axel Tausendpfund, Verbandsdirektor, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.; Thomas Horn, Verbandsdirektor, Regionalverband Frankfurt RheinMain; RA Gerald Lipka, Geschäftsführer, BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. Foto: Felix Juergen Holland
In der Rhein-Main-Region sind weitere Anstrengungen für die Versorgung mit Wohnraum dringend erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommen der Regionalverband FrankfurtRheinMain und die Immobilienverbände VdW südwest und BFW Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland. „Kommunen und Verbände arbeiten zwar inzwischen enger zusammen, alle Beteiligten müssen aber noch eine Schippe drauflegen“, so die Veranstalter des Kongresses „FrankfurtRheinMain baut!“. Trotz gestiegener Bautätigkeit werden immer noch mehr Wohnungen benötigt, als gebaut werden. Wie das – bei bezahlbaren Mieten – bewerkstelligt werden kann, war Thema des diesjährigen Kongresses am 26. Juni in Hanau.

Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Veranstalter [PDF: 176 kB] .
22.06.2019

Koordiniertes Vorgehen bei Glasfaserkabel-Ausbau

Verbandsdirektor Horn: „Nur so können wir weltweit konkurrenzfähig bleiben“

Glasfaserausbau_Johnssson_wikimedia_commons

Die Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain hat in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig den flächendeckenden Ausbau der Region mit Glasfaserkabel beschlossen. So sollen alle Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie alle Gewerbebetriebe bis zum Jahr 2025 einen gigabitfähigen Internetzugang bekommen. Das Gleiche gilt für 50 Prozent aller Privathaushalte, bis zum Jahr 2030 sollen schon 90 Prozent quasi mit Lichtgeschwindigkeit surfen können. „Ich freue mich sehr über dieses eindeutige Votum, denn die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe der Menschen wird zunehmend durch die digitale Entwicklung bestimmt werden“, sagt Verbandsdirektor Thomas Horn.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 21. Juni.