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Neun Radschnellwege sollen die Region künftig vernetzen

Vorstand des Regionalverbandes gibt grünes Licht für Machbarkeitsstudien

Radschnellweg Darmstadt-Frankfurt

Der Regionalverband will gemeinsam mit den dafür notwendigen Partnern beim Land und in den Kommunen dafür sorgen, dass künftig insgesamt neun Radschnellwege die Region erschließen. Ziel ist, dass das Radfahren insbesondere zum alltäglichen Pendeln schneller, sicherer und attraktiver wird. Dies hat der Regionalvorstand nun als erstes konkretes Maßnahmenpaket des Masterplans Mobilität FrankfurtRheinMain beschlossen.

Eine Übersichtskarte finden Sie die als PDF im Downloadbereich.

Mehr dazu hier in der Pressemitteilung vom 16. August.

15.08.2019

Mehr Flächen für Wohnungen und Gewerbe gewünscht

Gespräche mit Kommunen zur Aufstellung des Regionalen Flächennutzungsplans beendet

RegFNP_Hauptkarte

Ein Plus von rund 2.240 Hektar Wohn- und 1.650 Hektar Gewerbeflächen haben die 75 Mitgliedskommunen des Regionalverbandes für die Neuaufstellung des Regionalen Flächennutzungsplanes (RegFNP) angemeldet. Die angemeldeten Flächen resultieren aus den Einzelgesprächen mit den Kommunen, die der Verband vom April bis Juni dieses Jahres geführt hatte.
„Das sind erste Zahlen, das sind die Wünsche der Kommunen, da ist noch nichts abschließend geprüft. Ich gehe von einer erheblichen Reduzierung der Flächenanmeldungen aus“, erklärt Verbandsdirektor Thomas Horn. So müssten etwa Vorgaben der Regionalplanung wie beispielweise Dichte, bestehende Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete und anderes mehr berücksichtigt werden. 

Mehr zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 15. August.

06.08.2019

3.000 bis 5.000 Wohnungen könnten auf Lebensmittelmärkten entstehen

Regionalverband FrankfurtRheinMain legt Auswertung vor

Rewe-Markt

Nach groben Schätzungen des Regionalverbandes könnten im Verbandsgebiet zwischen 3.000 und 5.000 Wohnungen auf den Dächern von Supermärkten gebaut werden. Verbandsdirektor Thomas Horn hält dies für einen guten Weg im Hinblick darauf, dass sowohl der Druck auf den Wohnungsmarkt als auch das Bedürfnis für eine nachhaltige, ressourcenschonende Entwicklung in der Region groß sind. 

Mehr Informationen in der Pressemitteilung vom 6. August 2019.

Eine Karte, auf der die potenziell überbaubaren Supermärkte eingezeichnet sind, können Sie sich hier herunterladen.

17.07.2019

Regionalverband wirbt erneut Fördermittel ein

Eschborn, Liederbach und Oberursel bekommen Fahrradboxen und überdachte Abstellplätze

Fahrradboxen und -Stellplätze. Foto: Regionalverband

Wieder konnten Fördermittel für sichere und wetterfeste Fahrradabstellplätze an ÖPNV-Haltepunkten eingeworben werden. Diesmal profitieren die Kommunen Eschborn, Liederbach und Oberursel von dem Sammelantrag, den der Regionalverband bei Hessen Mobil gestellt hat. So wurden die Kosten für insgesamt 34 Fahrradboxen und 69 überdachte Stellplätze zu mehr als der Hälfte vom Land Hessen übernommen.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung vom 19. Juli.

10.07.2019

Kommt eine neue Mainbrücke im Osten der Region?

Absichtserklärung für Vorprüfung und Machbarkeitsstudie unterschrieben

Unterzeichnung LoI Neue Mainquerung

Die Verflechtungen und Beziehungen zwischen Hanau, Maintal und Mühlheim sind vielfältig. Allerdings gibt es auch etwas Entscheidendes, das sie trennt: den Main. Nun soll geprüft werden, ob eine neue Brücke über den Main im Bereich dieser Kommunen sinnvoll ist. Wo sie möglich wäre und wie sie sich auf die vorhandenen Verkehrsströme auswirken würde, wollen die betroffenen Städte und Kreise sowie Hessen Mobil unter der Projektleitung des Regionalverbandes gemeinsam ausloten.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung vom 16. Juli.

Absichtserklärung »Neue Mainquerung« [PDF: 2 MB]

28.06.2019

Der Regionalverband glänzt im Comic-Stil

Zum Verband gibt es nun einen flotten Erklärfilm

Verbandmännchen Region

Was genau der Regionalverband bearbeitet, wofür er zuständig ist und was seine Ziele sind - das wissen nur die wenigsten Menschen in der Region. Daran will der Verband nun mit einem kurzen Erklärfilm etwas ändern. Das "Verbandmännchen" zeigt mit Kompetenz und Humor, was der Verband neben der Erstellung von Regionalen Flächennutzungsplänen so alles macht.

Mehr zum Film erfahren Sie hier in der Pressemitteilung vom 28.06.

Zum Erklärfilm geht es hier.

28.06.2019

Erster Startup-Pilot FrankfurtRheinMain erschienen

Angebotsübersicht für Jungunternehmen

Startup; © Tierney - stock.adobe.com
Das Startup-Ökosystem in FrankfurtRheinMain hat eine Menge zu bieten – das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Bestandserhebung zur Startup-Infrastruktur in der Metropolregion. 17 Hochschulen, 16 Inkubatoren, 80 Coworking-Spaces, 34 Technologie- und Gründerzentren und viele weitere Einrichtungen unterstützen, fördern, coachen und vernetzen die Jungunternehmer der Region.

Zusammengefasst sind die insgesamt 264 ermittelten Angebote jetzt in einer neuen, kompakten Service-Publikation mit dem Titel „Startup-Pilot FrankfurtRheinMain“. Hier finden Startup-Gründer alle notwendigen Informationen, Kontaktdaten, Veranstaltungsformate und Checklisten, die ihnen beim Auf- und Ausbau ihres Geschäftsmodells helfen.

Mehr zum Thema hier in der Pressemitteilung vom 28. Juni.
28.06.2019

»Region muss mehr Bauland ausweisen«

IHK-Präsident Caspar trifft Regionalverbandsdirektor Horn

Bauland; © HNFOTO - stock.adobe.com

Die Attraktivität der Metropolregion FrankfurtRheinMain wird weiterhin hoch bleiben, das weitere Wirtschaftswachstum erfordert eine schnellere Planung. Der stetige Fachkräfteaufbau der Unternehmen führt zwangsläufig zu höheren Bevölkerungszahlen, für die angemessener Wohnraum unerlässlich ist. Die Wirtschaft ist auf eine effiziente Verkehrsinfrastruktur für Transporte, Lieferungen, Kunden, aber eben auch für ihre Fachkräfte angewiesen. Diese Einschätzung äußerten der Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Ulrich Caspar, und der Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Thomas Horn, in einem ersten Gespräch.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 28. Juni.

28.06.2019

Aktueller Newsletter jetzt erhältlich

Newsletter II/2019 informiert über Arbeit des Verbandes

Newsletter Region FrankfurtRheinMain Ausgabe

Große Vorhaben wurden im ablaufenden Quartal im Regionalverband angeschoben: der flächendeckende Ausbau mit Glasfaserkabel in der Region, die Radwegeoffensive und nicht zuletzt hatten wir zum ersten Seilbahntag eingeladen, der auf eine sehr große Resonanz stieß.

Darüber und über anderes mehr lesen Sie im aktuellen Newsletter.

Hier können Sie den Newsletter herunterladen und sich gerne auch anmelden: Zum Newsletter
26.06.2019

Beim Wohnungsbau »eine Schippe drauflegen«

Kongress "FrankfurtRheinMain baut!" bringt Kommunen und Wohnungswirtschaft zusammen

V. l.: Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen; Dr. Axel Tausendpfund, Verbandsdirektor, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.; Thomas Horn, Verbandsdirektor, Regionalverband Frankfurt RheinMain; RA Gerald Lipka, Geschäftsführer, BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. Foto: Felix Juergen Holland
In der Rhein-Main-Region sind weitere Anstrengungen für die Versorgung mit Wohnraum dringend erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommen der Regionalverband FrankfurtRheinMain und die Immobilienverbände VdW südwest und BFW Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland. „Kommunen und Verbände arbeiten zwar inzwischen enger zusammen, alle Beteiligten müssen aber noch eine Schippe drauflegen“, so die Veranstalter des Kongresses „FrankfurtRheinMain baut!“. Trotz gestiegener Bautätigkeit werden immer noch mehr Wohnungen benötigt, als gebaut werden. Wie das – bei bezahlbaren Mieten – bewerkstelligt werden kann, war Thema des diesjährigen Kongresses am 26. Juni in Hanau.

Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Veranstalter [PDF: 176 kB] .
26.06.2019

Regionalverband FrankfurtRheinMain: Wir brauchen mehr Gleisanschlüsse

Mobilitätsdezernent Kötter übergibt Charta gemeinsam mit weiteren Akteuren in Berlin

V.l.: Dr. Torsten Sevecke, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg; Joachim Berends, Vizepräsident Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV); Enak Ferlemann MdB, Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; Hans-Joachim Welsch, stellv. Vorsitzender des Verkehrsausschusses vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Geschäftsführer der ROGESA GmbH; Rouven Kötter, Erster Beigeordneter und Mobilitätsdezernent des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain; Axel Plaß, Präsident Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV). Foto: Boris Trenkel

„Die Schiene ist das Rückgrat unseres Verkehrssystems und ich bin davon überzeugt, dass sie das auch in Zukunft sein muss. Daher ist es wichtig, dass wir weiter in die Gleisinfrastruktur investieren und damit die Schiene stärken“, hat der Erste Beigeordnete und Mobilitätsdezernent des Regionalverbandes Rouven Kötter in Berlin deutlich gemacht. Anlass war die Übergabe der „Gleisanschluss-Charta“ an Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr.

Als Vertreter der Bundesländer nahm Dr. Torsten Sevecke, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovationen der Freien und Hansestadt Hamburg, das Papier entgegen. Auf Initiative des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen setzen sich 37 Verbände und Organisationen aus Industrie, Handel, Logistik und öffentlichen Einrichtungen darin gemeinsam für die Stärkung und Förderung von Gleisanschlüssen im deutschen Schienennetz ein.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 26. Juni.

22.06.2019

Koordiniertes Vorgehen bei Glasfaserkabel-Ausbau

Verbandsdirektor Horn: „Nur so können wir weltweit konkurrenzfähig bleiben“

Glasfaserausbau_Johnssson_wikimedia_commons

Die Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain hat in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig den flächendeckenden Ausbau der Region mit Glasfaserkabel beschlossen. So sollen alle Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie alle Gewerbebetriebe bis zum Jahr 2025 einen gigabitfähigen Internetzugang bekommen. Das Gleiche gilt für 50 Prozent aller Privathaushalte, bis zum Jahr 2030 sollen schon 90 Prozent quasi mit Lichtgeschwindigkeit surfen können. „Ich freue mich sehr über dieses eindeutige Votum, denn die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe der Menschen wird zunehmend durch die digitale Entwicklung bestimmt werden“, sagt Verbandsdirektor Thomas Horn.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 21. Juni.

21.06.2019

Verbandskammer spricht sich für Stärkung der Mittelzentren aus

Reaktion auf Vorhaben des hessischen Wirtschaftsministeriums

Mittelzentrum Eschborn

Die Verbandskammer hat sich für den Erhalt ihrer Mittelzentren ausgesprochen. Sie forderte die Landesregierung in einem von Verbandsdirektor Thomas Horn eingebrachten Antrag auf, Mittelzentren zu stärken und nicht zu schwächen. Eine Herabstufung zu Grundzentren - diese hätte erhebliche finanzielle Kürzungen zur Folge - wird abgelehnt.
Der verabschiedete Antrag ist eine Reaktion auf ein Vorhaben des hessischen Wirtschaftsministeriums. Es hat eine Expertenkommission mit der Aufgabe betraut, das sogenannte System der „Zentralen Orte“ zu überarbeiten, um eine möglichst flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Waren, Arbeitsplätzen sowie öffentlichen und privaten Dienstleistungen sicherzustellen.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier in der Pressemitteilung vom 21. Juni.

19.06.2019

Startschuss für Radwege-Offensive

Verbandskammer beschließt Radwege-Lückenschluss und weitere Radschnellwege

Radwege-Offensive

Einstimmig hat die Verbandskammer grünes Licht für die Radwege-Offensive gegeben. „Ich freue mich sehr über diesen Beschluss, das gibt uns Rückenwind“, so kommentiert der Erste Beigeordnete und Mobilitätsdezernent des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Rouven Kötter, den Beschluss. Weiter sagt er: „Die Radwege werden zunächst erfasst und priorisiert. Außerdem werden weitere Machbarkeitsstudien für Radschnellwege erarbeitet. Anschließend wird sich der Verband – und das ist neu – bei regional interessanten Strecken auch um die Organisation des Baus kümmern.“

Weitere Informationen erhalten sie hier in der Pressemitteilung vom 19.06.

18.06.2019

Anziehungskraft ungebrochen - Zuzug in die Region weiterhin sehr hoch

Regionalverband legt Monitoring-Jahresbericht vor

Regionales Monitoring 2019

Die engere Region FrankfurtRheinMain zeichnet sich durch eine ungebrochene Anziehungskraft aus, die einen weiterhin hohen Zuzug beschert. Mit der stark ansteigenden Einwohnerzahl – insbesondere im Kern – besteht auch weiterhin ein erheblicher Bedarf an Wohnraum, der letzten Schätzungen zufolge bis 2030 bei über 200.000 Wohnungen im Gebiet des Regionalverbandes liegen wird. Diese Zahlen gehen aus dem jetzt erschienen Monitoring-Jahresbericht des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain hervor.

Weitere Informationen Zum Thema finden Sie in der Pressemitteilung vom 18. Juni.

Die Publikation können Sie hier herunterladen.

18.06.2019

»Es gibt genügend Gewerbeflächen für die Ansiedlung von Unternehmen«

Verbandsdirektor Horn stellt Flächenmonitoring-Bericht vor 

Flächenmonitoring - Jahresbericht 2018

„Es gibt genügend freie Gewerbeflächen in unserer Region, Engpässe bis zum Jahr 2030 sind nicht zu erwarten“, kommentiert der Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Thomas Horn, den jetzt erschienen Flächenmonitoringsbericht mit dem Schwerpunkt „Gewerbeflächen“. Weiter sagt er: „Allerdings hat die Planungspraxis der vergangenen Jahre gezeigt, dass in einzelnen Kommunen neue Flächenausweisungen nicht auszuschließen sind. Die Gründe dafür können spezifische Anforderungen von Unternehmen an den Flächenzuschnitt und die Lage oder der konkrete Erweiterungsbedarf ansässiger Betriebe sein.“ Nach dem Bericht weist das Verbandsgebiet insgesamt 483 Gewerbestandorte auf. Diese liegen zum größten Teil an großen Verkehrsachsen oder im Bereich von ÖPNV-Haltestellen.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 19.06.